INTERMUSICA 2015

Beim Finale der 11. INTERMUSICA in Birkfeld gingen die Emotionen hoch. Nach drei Tagen hochkarätigen Wettbewerbsrunden konnte sich schließlich Jose Andres Fernandez Camacho (Klarinette) aus Spanien mit einem brillanten und temperamentvollem Auftritt gegen seine 35 MusikkollegInnen aus 27 verschiedenen Nationen durchsetzen. Der erste Preis die „Goldene Dohle“ und das Preisgeld von 6.000 Euro nimmt er somit stolz mit nach Hause. Die Plätze 2 und 3 gingen an Aziz Baziki (Fagott) aus der Türkei und Ana Kalicanin (Flöte) aus Serbien.

4. Maria Fernanda Hernandez Escobar (Oboe, Venezuela)
5. Andreas Kreuzhuber (Waldhorn, Österreich)

INTERMUSICA 2014

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„Möge der/die Beste gewinnen“ – mit Spannung wurde das Finale der INTERMUSICA erwartet. Die zehnte INTERMUSICA war ein Ohrenschmaus für das Publikum und die Jury. Nach drei Tagen Wettbewerb konnte sich schließlich der sympathische Larsson Paez Xavier aus Spanien mit seinem technisch perfekten Spiel auf dem Altsaxophon gegen seine 34 Musikkolleg/-innen aus 19 verschiedenen Ländern durchsetzen. Die Goldene Dohle und das Preisgeld von 6.000 Euro gehen somit nach Spanien.

 

Die Plätze 2 und 3 gingen an Spackova Michaela (Fagott) aus Tschechien und Mikhaylenko Alexey (Klarinette) aus Russland.

Weitere Finalistinnen: Müller Jerome (Euphonium, Schweiz), Varupenne Guillaume (Bass Posaune, Frankreich).

INTERMUSICA 2013

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Tosenden Applaus gab es beim Finale der neunten INTERMUSICA in Birkfeld. Nach drei Tagen spannenden Wettbewerbes konnte sich schließlich Miha Kosec aus Slowenien mit  seinem Auftritt gegen seine 38 Musikkolleg/-innen aus allen bewohnten Kontinenten der Erde durchsetzen und somit die Goldene Dohle und das Preisgeld von 6.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Die Plätze 2 und 3 gingen an  Nikita Zimin (Saxophon) aus Russland und Ricardo Molla Albero (Posaune) aus Spanien.

Weitere Finalistinnen: Soo-Young Lee, Klarinette, Südkorea und Noémi Makkos, Trompete, Ungarn.   

 

INTERMUSICA 2012

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Die Emotionen gingen hoch beim Finale der achten INTERMUSICA in Birkfeld. Nach drei Tagen spannenden Wettbewerbes konnte sich schließlich Koujiro Fujihara aus Japan mit einem gefühlsgeladenen Auftritt gegen seine 39 Musikkolleg/-innen aus 13 verschiedenen Nationen durchsetzen und somit die Goldene Dohle und das Preisgeld von 6.000 Euro mit nach Hause nehmen. Die Plätze 2 und 3 gingen an Pablo Briones (Tuba) aus Chile und Crispim Luz (Klarinette) aus Portugal.

Koujiro Fujihara nahm tränenüberströmt seinen Scheck entgegen. Mit dem Geld wird er erstmal seine Reisekosten abdecken, den Rest wird der Soloposaunist des Japanischen Philharmonieorchesters in seine bevorstehende Hochzeit investieren. Für Pablo Briones, Solotubist beim Chilenischen Philharmonieorchester, geht es nun weiter nach London und Oporto, wo er Stunden bei den weltbesten Tubisten nehmen wird. Er freute sich besonders über die herzliche Aufnahme der INTERMUSICA Solisten bei der Bevölkerung. So etwas habe er in seiner langjährigen Wettbewerbserfahrung noch nie erlebt. Der Drittplatzierte, Crispim Luz unterrichtet am Konservatorium von Oporto. Für ihn war die Möglichkeit, von einem sinfonischen Blasorchester begleitet zu werden, die Hauptmotivation am Wettbewerb teilzunehmen. „Bei anderen Wettbewerben gibt’s maximal Klavierbegleitung“, so der 29-Jährige Portugiese, der sich über ein Preisgeld von 1.000 Euro freute.

INTERMUSICA 2011

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2011 konnte sich der Schweizer Valentin Mauron gegen seine 38 Mitstreiter/-innen aus 14 Nationen durchsetzen und die Goldene Dohle inkl. einem Preisgeld von 6.000 Euro mit nach Hause nehmen.

 

Den zweiten Rang (3.000 €) belegte der Österreicher Raimund Weichenberger auf der Flöte.

Dritter (1.000 €) wurde Daniel Ember aus Ungarn auf dem Horn.

Weitere Finalistinnen: Elisa Urrestarazu Capellan (Saxophon, Spanien), Noemi Makkos (Trompete, Ungarn).      

INTERMUSICA 2010

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Die 6. INTERMUSICA konnte Andreas Oblasser (Posaune) aus Osttirol für sich entscheiden. Er setzte sich gegen 32 MusikerInnen aus acht Nationen durch und wurde dafür mit der "Goldenen Dohle" und einem Preisgeld von 6.000 Euro belohnt.

Den zweiten Platz und 3.000 Euro erspielte sich der Schweizer Michael Müller auf dem Euphonium. 

Dritter wurde Thomas Lukschander aus Pinkafeld auf der Klarinette.

Eberhard Reiter (Saxophon) aus Österreich und Mathias Müller (Deutschland) auf der Trompete erreichten den 4. bzw. 5. Platz.

INTERMUSICA 2009

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"Standing ovations", die Goldene Dohle und 6.000 € gab es 2009 für den Flötisten Martin Belic aus Slowenien. Der 27-Jährige konnte die Jury durch den perfekten Vortrag des Pflichtstücks "Syrinx" von Herbert Marinkovic überzeugen. Belic studierte an der Universität Mozarteum in Salzburg und sammelte bereits Orchestererfahrung mit den Münchner Philharmonikern sowie dem Bayrischen Rundfunkorchester.

Den zweiten Preis  (3.000 €) errang der 23-jährige Saxophonist Michael Krenn aus Mödling.
Der dritte Preis (1.000 €) wurde an den 24-jährigen Tubisten, Lionel Pinton aus der Schweiz vergeben. Er studiert an der Kunsthochschule in Bern und kann bereits zahlreiche "Schweizer Meister"-Titel aufweisen.

Die Plätze 4 und 5 belegten der Slowene Andrej Karba auf der Posaune und der Österreicher Peter Dorfmayer am Waldhorn. 
Sonderpreise des Steirischen Blasmusikverbands wurden an Ursula Karner und Martin Eckmann vergeben.

INTERMUSICA 2008

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2008 konnte sich Christian Hollsteiner den Sieg sichern. Der 23-jährige Tropeter studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Prof. Uwe Köller. Orchestererfahrung konnte er in zahlreichen Klangkörpern sammeln, so zum Beispiel beim Radio-Symphonieorchester Wien, in der Austrian Brass Band, im Grazer Philharmonischen Orchester, im Grazer Symphonischen Orchester und in der Brassband Oberösterreich. 

Ebenfalls aus der Steiermark, nämlich aus Gratkorn, kommt der Zweitplatzierte der 4. INTERMUSICA Manuel Gangl. Er studiert Konzertfach Klarinette sowie Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei Prof. Gerald Pachinger. Der 19-Jährige kann bereits auf Erfolge bei den Wettbewerben „Musik in kleinen Gruppen“ und „Prima la Musica“ zurückblicken. 

Den dritten Platz holte sich der erst 19-jährige Schweizer Valentin Mauron. Valentin Mauron studiert seit 2005 Tuba an der Hochschule der Künste Bern. Er nahm bereits bei zahlreichen Wettbewerben teil und erspielte sich so beispielsweise den 2. Rang beim European Brass Band Contest mit der Brass Band Freiburg und den „Schweizermeistern“ beim Schweizerischen Brass Band Wettbewerb. Orchestererfahrung konnte er in der Nationalen Jugend Brass Band, in der Brass Band Freiburg und im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester, mit dem er als Solist auftrat, sammeln.

INTERMUSICA 2007

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Der Sieg der 3. INTERMUSICA und damit die „Goldene Dohle“ beim höchstdotierten Musikwettbewerb Europas ging 2007 an den Slowaken Jozef Hamernik mit seiner Flöte. 
Er setzte sich gegen seine 36 MusikerkollegInnen aus Österreich, Ungarn, Kroatien, Deutschland, Slowakei, Schweiz, Ukraine, Bulgarien, Italien, Japan, China und England durch. 
Auf den Plätzen zwei und drei landeten Gilles Rocha aus der Schweiz und Ivan Horvart aus Kroatien. Auf Rang vier landete übrigens der weitestgereiste Teilnehmer, Zhibai Zhan aus China. 

Der Sonderpreis Fred Armbruester für Orchester ging an das Blasorchester der Universität Szeged und an das INTERMUSICA-Orchester Birkfeld - die Publikumswertung gewann der Mistelbacher Norbert Amont, der damit der einzige österreichische Preisträger der INTERMUSICA 2007 war. 

INTERMUSICA 2006

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Beim 2. INTERMUSICA-SOLISTENWETTBEWERB spielte sich Peter Stadlhofer aus der Haslau auf seiner Tuba zum Sieg. Er gewann neben der Goldenen Dohle, gesponsert von Graf Alexander Tacoli, 6.000 €. Peter Stadlhofer hat seine musikalische Ausbildung am Johann-Josef-Fux-Konservatorium abgeschlossen und ist heute Tubist an der Wiener Volksoper. Er wurde vom Musikverein Heilbrunn begleitet.

Der 2. Platz ging an Gilles Rocha aus der Schweiz auf seinem Bariton. Er wurde begleitet von dem Blasorchester Stadtmusik Luzern.

Der 3. Platz wurde an Carina Jandl aus Geisthal vergeben. Sie überzeugte die Jury auf der Querflöte. Begleitet wurde Carin Jandl vom Jugendorchester Voitsberg.

Rang 4 ging an Ivan Horvat/Kroatien auf der Posaune und Rang 5 an Martina Heckl/Krems auf der Querflöte. Sie wurden vom INTERMUSICA-Orchester Birkfeld, unter der Leitung von Mag. Werner, begleitet.

INTERMUSICA 2005

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Der erste Preis, die „Goldene Dohle“ einschließlich eines Geldpreises in der Höhe von 6.000 €, ging an den Klarinettisten Christoph Gaugl von der Kernstock-Kapelle in Pöllau/Österreich. Er hatte als Pflichtstück „Introduction et Rondo Capriccioso“ von Camille Saint-Saens, u. z. in der Instrumentation für Symphonisches Blasorchester von Armin Suppan zu bewältigen. Gaugl studiert(e) Klarinette an der Kunst-Universität Wien bei Peter Schmidl sowie am Haydn-Konservatorium in Eisenstadt bei Helmut Hödl.

Den zweiten Preis (3.000 €) errang der Trompeter Manuel Lichtenwöhrer aus Windischgarsten/Oberösterreich. Studium bei Stanko Arnold an der Kunst-Universität in Graz sowie bei Fred Mills an der Universität in Georgia in den USA und bei Bo Nilsson und Hakan Hardenberg in Schweden. Er hatte u. a. den Sonderpreis beim Internationalen Trompetenwettbewerb der ARD in München erhalten.

Der 3. Preis (1.000 €) wurde an die slowenische Tenor-Saxophonistin Betka Kotnik vergeben, die an der Musikakademie in Ljubljana sowie am Conservatoire national in Lyon bei Jean-Denis Michat studiert und bereits zahlreiche nationale und internationale Preise errungen hat.

Den Sonderpreis der Fa. Hutter, einen Akustik-Absorber im Wert von 5000 €, erhielt die Wachauer Trachtenkapelle Dürnstein, die zwei Solisten begleitet hatte.